Besucher im April 2026 auf der bisherigen Seite lellig.net, davon über 100 aus der Google-Suche
Webdesign für Handwerker: So stelle ich Lellig online für Trier und Luxemburg auf (Zwischenstand)
Lellig aus Saarburg verkauft und montiert Türen, Böden und Raumsysteme. Die Kundschaft kommt aus der Region Trier und aus Luxemburg. Hier zeige ich den Zwischenstand: Die neue Website liegt als Vorschau vor und ist noch nicht veröffentlicht. Geplant sind eine eigene Seite je Produktbereich, zwei Sprachen und eine Struktur, die zu den Suchbegriffen der Region passt. Belegt ist bisher nur der Ausgangswert von April 2026.
Zwischenstand vom 09.10.2026: Vorschau, nicht veröffentlicht. Einzelfall, keine Garantie. Ausgangswerte vom April 2026.
Was ich belegen kann, und was nicht
Lellig ist ein Schreinerbetrieb in Saarburg mit Ausstellung vor Ort und Kundschaft aus der Region Trier und aus Luxemburg. Für dieses Projekt liegt ein belegter Ausgangswert vor. Rankings und Anfragezahlen der neuen Seite gibt es noch nicht, deshalb nenne ich keine.
Türen, Böden, Raumsysteme: so ist der Seitenplan gegliedert (Plan, noch nicht umgesetzt)
Deutsch und Lëtzebuergesch: in der Vorschau umgesetzt, noch nicht veröffentlicht
Ausgangswert: Besucher im Monat, April 2026
Geschätztes Suchvolumen pro Monat, Stand April 2026
Ein bekannter Betrieb, eine Seite im Baukasten, Kundschaft aus zwei Ländern
Lellig ist ein inhabergeführter Betrieb aus Saarburg, laut eigener Angabe seit 2006, mit Ausstellung vor Ort. Die Website lag bei einem Website-Baukasten und lieferte bereits Besucher: 331 im April 2026, davon über 100 aus der Google-Suche. Ganz unsichtbar war der Betrieb online also nicht. Die Frage war, wie viel mehr aus der Region Trier und aus Luxemburg ankommt.
Zwei Dinge standen im Weg. Erstens fehlte der Ort Saarburg als Suchbegriff in den Seitentiteln, obwohl Suchen mit dem Ort verbreitet sind (Parkett Saarburg: geschätzt 70 bis 90 im Monat). Zweitens wollte der Inhaber seiner Kundschaft aus Luxemburg die Seite auch auf Lëtzebuergesch zeigen. Nach seiner Auskunft hätte das im bisherigen Tarif eine kostenpflichtige Erweiterung erfordert.
Zwei Sprachen für eine Grenzregion
Wer im Raum Trier arbeitet, hat Kundschaft aus Luxemburg, und dort gehört Lëtzebuergesch zum Alltag. Deshalb plane ich beide Sprachen gleichberechtigt.
Was im bisherigen Tarif fehlte
- Zweite Sprache nur mit Zusatz. Nach Auskunft des Betriebs hätte sie im bisherigen Tarif eine kostenpflichtige Erweiterung erfordert.
Was die neue Seite anders macht
- Von Hand gebaut. Schlanker Code, ohne Baukasten.
- Deutsch und Lëtzebuergesch. Der Wechsel steht in der Kopfzeile, die luxemburgische Fassung liegt auf einer eigenen Adresse.
- Maschinelle Übersetzung, markiert. Die luxemburgischen Texte sind KI-gestützt entstanden. Ein Gegenlesen durch Muttersprachler gehört nicht zum Projekt und ist als offen vermerkt.
Eine Seite je Bereich, der Ort im Titel, Antworten auf echte Kundenfragen: der Plan und der Stand
- Suchbegriffe prüfen, bevor ich Seiten baueIch habe die Begriffe untersucht, die Menschen in der Region eingeben, etwa Parkett, Innentüren und Raumsysteme in Verbindung mit Saarburg, Trier und Luxemburg. Die Spannen stehen oben im Diagramm.
- Eigene Seite für jeden ProduktbereichDer Seitenplan sieht vor, Türen, Böden und Raumsysteme zu trennen. Jede Zielseite soll einen eigenen Suchbegriff, eine eigene Beschreibung und Links zu verwandten Seiten erhalten, damit Besucher und Google den Weg finden.
- Orte in Titel und TexteSaarburg, Trier und Luxemburg sollen dort stehen, wo Menschen sie eingeben. Strukturierte Daten für die lokale Suche sind im Plan vorgesehen, in der Vorschau noch nicht enthalten.
- Fragen der Kundschaft beantwortenEin FAQ-Bereich mit Fragen, die in der Region gestellt werden, etwa zu Parkett und Fußbodenheizung oder zur Montagedauer einer Innentür. Er ist geplant und noch nicht gebaut.
- Zweite Sprache einbauenDie Vorschau zeigt den Sprachwechsel in der Kopfzeile. Die luxemburgische Fassung ist von Anfang an Teil der Seite.
Was herauskam, was noch offen ist
Eine Referenz ohne Grenzen wäre Werbung. Deshalb steht hier, was ich weiß und was nicht.
Belegt
- Ausgangswert: 331 Besucher im April 2026, davon über 100 aus der Google-Suche.
- Bisherige Seite: eigene Unterseiten für Parkett, Türen und Raumsysteme (April 2026).
- Neue Seite: gestaltete Vorschau mit den drei Bereichen und Sprachwechsel Deutsch und Lëtzebuergesch, Veröffentlichung steht aus.
- Seitenplan: 15 Zielseiten mit je eigenem Suchbegriff liegen vor, sie sind noch nicht alle gebaut.
Nicht belegt, deshalb nicht behauptet
- PlatzierungenFür die neue Seite gibt es noch keine Messung, also keine Aussage zu Seite 1.
- AnfragenOb Anfragen steigen, kann ich noch nicht sagen. Es liegen keine Zahlen vor.
- LadezeitEinen Messwert nenne ich erst nach der Veröffentlichung.
- Plan statt ErgebnisInterne Planung aus meinem Angebot, kein Ergebnis und kein Versprechen. Eine Zahl nenne ich dazu nicht.
Sobald die neue Seite einige Monate online ist, ergänze ich diese Seite um Messwerte aus der Google Search Console, mit Zeitraum und Ausgangswert.
Drei Fragen, die du dir als Handwerker selbst stellen kannst
Steht dein Ort im Titel jeder Seite?
Wer nach einem Betrieb in deiner Nähe sucht, gibt den Ort ein. Steht er nicht auf der passenden Seite, fehlt die Verbindung zwischen Suche und Seite.
Hat jede Leistung eine eigene Seite?
Eine Startseite für alles ist bequem, aber wer nur Türen sucht, braucht eine Seite zu Türen. Das gilt für Böden und Raumsysteme ebenso.
Erreicht deine Seite deine Kundschaft in ihrer Sprache?
Liegt dein Betrieb nahe einer Grenze, kann eine zweite Sprache entscheiden. Prüf, was dein System dafür verlangt und was es monatlich kostet.
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