Prozessautomatisierung
für KMU in Trier
Du kopierst Daten von A nach B. Du schreibst dieselbe E-Mail zum fünften Mal. Eine Anfrage geht im Postfach unter und ist am Freitag kalt. Ich richte diese Abläufe mit Make.com und KI so ein, dass niemand mehr abtippt und du nur dort eingreifst, wo deine Entscheidung gefragt ist. Der erste Workflow steht meist in einer Woche.
Quick-Check buchen15 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verpflichtung.
So verändert Prozessautomatisierung
deinen Arbeitsalltag
- Kundenanfrage landet im Postfach. Du merkst es erst nach 3 Stunden.
- Du tippst Name, E-Mail und Anliegen ins CRM ab
- Du schreibst eine Bestätigungsmail. Copy, Paste, anpassen, senden.
- Du erstellst einen Ordner, benennst Dateien um, verlinkst alles manuell
- Abends merkst du: Eine Anfrage ist komplett untergegangen
- Kundenanfrage kommt rein. Make.com reagiert sofort.
- Kontakt wird automatisch im CRM angelegt, kategorisiert, zugeordnet
- Personalisierte Bestätigung geht raus, bevor du den Kaffee fertig hast
- Ordner erstellt, Dateien benannt und verknüpft. Ohne einen Klick.
- Im Protokoll siehst du, was wann passiert ist. Du hast den Kopf frei.
Kein Pilotprojekt, das ewig dauert. Ein konkreter Workflow, der meist in einer Woche steht und ab dem ersten Tag läuft.
Workflow-Automatisierung im KMU:
fünf Abläufe für den Anfang
E-Mail-Sortierung
Montag, 8 Uhr, 47 neue E-Mails. Wer die manuell sortiert, ist schnell eine Stunde beschäftigt. Mit einem Workflow landen Kundenanfragen samt Zusammenfassung im CRM, Rechnungen im Buchhaltungsordner und Newsletter in einem Ordner für später. Die KI schlägt die Einordnung vor. Was unklar ist, bleibt markiert im Postfach liegen.
Rechnungsverarbeitung
Eine Rechnung kommt als PDF. Die KI liest Betrag, Datum und Absender aus, trägt alles in Lexoffice oder DATEV ein und legt die Datei am richtigen Ort ab. Du prüfst und gibst frei. Gebucht wird erst nach deinem OK. Statt abzutippen, klickst du.
Kundenanfragen beantworten
"Haben Sie am Samstag auf?" "Was kostet eine Beratung?" Solche Fragen beantwortet ein Assistent in Sekunden, auch nachts. Er stützt sich auf Informationen, die du freigegeben hast, gibt sich als KI zu erkennen und kann sich trotzdem irren. Deshalb geht alles, was nach Sonderfall aussieht, mit Zusammenfassung an dich.
Daten synchronisieren
Neuer Kunde im CRM? Der Kalender zieht nach, die Willkommensmail geht raus, das Reporting wächst um eine Zeile. CRM, Kalender, Rechnungssoftware und Website sprechen miteinander. Du pflegst Daten genau einmal.
Social Media und Content
Du veröffentlichst einen Blogbeitrag. Der Link geht an LinkedIn, in den Newsletter und in deine interne Dokumentation. Einmal klicken, dreifach verteilt. So sieht Workflow-Automatisierung für Inhalte aus.
Dein Ablauf
Du hast einen Prozess, der dich jede Woche Zeit kostet? Erzähl mir davon. Viele Abläufe sind einfacher zu automatisieren, als sie sich anfühlen. Manche auch nicht, und auch das erfährst du im Quick-Check.
Quick-Check buchen →Wann sich Prozessautomatisierung lohnt und wann nicht
Nicht jeder Ablauf gehört in einen Workflow. Meine Faustregel: Was du mehr als dreimal pro Woche manuell erledigst und nach festen Regeln entscheidest, ist ein Kandidat. Was jedes Mal anders läuft, weil es Fingerspitzengefühl braucht, bleibt bei dir. Und ein chaotischer Ablauf wird nicht besser, nur weil ihn eine Maschine schneller wiederholt.
Darum schaue ich zuerst auf den Prozess und erst danach auf die Technik. Wie das konkret aussieht, steht im Beitrag Prozessanalyse vor der Automatisierung. Ein naheliegender Einstieg ist das Postfach. Welche Mails du zuerst automatisierst, zeigt der Beitrag E-Mail-Automatisierung für Betriebe. Wo KI im Kleinbetrieb wirklich hilft und wo nicht, liest du unter KI Automatisierung für KMU.
Lohnt sich ein Ablauf bei dir nicht, hörst du das im Quick-Check, bevor du Geld ausgibst.
Warum ich Workflows
meist in Make.com baue
Der Grund ist unspektakulär: Du siehst, was passiert. Jeder Ablauf ist eine Karte aus Modulen, jeder Durchlauf hinterlässt ein Protokoll, verständlich auch ohne Programmierkenntnisse. Make.com verbindet über 1.500 Apps, darunter Google Workspace, Microsoft 365, Lexoffice, DATEV und HubSpot, und wächst mit, wenn dein Betrieb wächst.
Make.com ist nicht die einzige Wahl. n8n kommt in Frage, wenn die Software auf einem eigenen Server laufen soll, Zapier ist schnell eingerichtet. Wie sich Make.com und Zapier bei Kosten, Fehlerbehandlung und Datenschutz unterscheiden, steht im Vergleich Make.com und Zapier für KMU.
Für die KI-Schritte setze ich auf OpenAI, Claude oder andere Sprachmodelle. Welches passt, hängt von der Aufgabe und vom Datenschutzbedarf ab. Das kläre ich mit dir im KI-Fahrplan.
KI-Fahrplan buchenHäufige Fragen zur Prozessautomatisierung
So läuft ein Projekt ab
Fang mit einem einzigen Workflow an. Im Quick-Check findest du mit mir heraus, wo die Zeit liegen bleibt. Danach baue ich: Einfache Abläufe stehen meist in 1 bis 3 Tagen, Anbindungen mit mehreren Systemen in 1 bis 2 Wochen.
15 Min Quick-Check
Du zeigst mir, wo bei dir die meiste Zeit liegen bleibt. Du gehst mit einer konkreten Einschätzung raus, auch wenn sie lautet: Das lohnt sich nicht. Kostenlos, per Video, ohne Verpflichtung.
Quick-Check buchen30 Min KI-Fahrplan
Ich gehe mit dir deine Abläufe durch, setze Prioritäten und lege die nächsten Schritte fest. Auf Wunsch bekommst du danach ein Angebot für den ersten Workflow. Ebenfalls kostenlos.
KI-Fahrplan buchenErzähl mir von deinem Prozess
Beschreib kurz, welche Aufgabe dich jede Woche Zeit kostet. Du bekommst eine Antwort meist am selben Werktag, mit meiner Einschätzung, ob und wie sie sich automatisieren lässt.